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Investition in eine neue Induktionslötanlage

Zusätzliche Kapazitäten geschaffen

Die gestiegene Auftragslage hat dazu geführt, dass wir in unserem Produktionswerk in Alzenau eine weitere Induktionslötanlage in Betrieb genommen haben. Damit sind für unsere Kunden in der Produktion kurze Durchlaufzeiten weiterhin gewährleistet.

Das Induktionslöten ist in unserem Unternehmen ein wichtiger Bereich des Lohnlötens. Zahlreiche Kunden lassen im Werk 2 in Alzenau Bauteile verlöten. Neben dem Flammlöten wird in Alzenau vor allem induktiv gelötet. Dieses berührungslose Verfahren, bei dem der Lötvorgang durch Erhitzung per Induktion erfolgt, wurde nun erweitert. Zu den bestehenden Anlagen 30 kw Mittelfrequenz und 5 KW Hochfrequenz wurde eine baugleiche 5 kw Hochfrequenz Induktionslötanlage installiert.

Mit der Anlage werden Teile, wie Hartmetallfräser, Medizinische Bauteile oder Hydraulikleitungen verlötet. Das Induktionslötverfahren ist anspruchsvoll und erfordert präzise Kenntnisse über das zu verlötende Metall, das einzusetzende Hartlot, die exakte Arbeitstemperatur sowie das verwendete Flussmittel. Die Lötprozesse werden in unserer Versuchslöterei in Rodenbach entwickelt und zur Serie gebracht.

Falls Sie Löt-Aufträge mit dem Induktionsverfahren auslagern möchten, können sich gerne von uns beraten lassen. Am besten, Sie besuchen uns in Rodenbach und wir stellen Ihnen unsere Lötleistungen im Detail vor. Wir erklären Ihnen vor Ort, wie wir unsere Lötversuche durchführen und den eigentlichen Lötprozess optimieren. Als Hartlot kommen unsere eigenen Produkte zum Einsatz oder die Hartlote von Brazetec.

 

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